Aktuelles

Verabschiedung von Pastor Matthias Kodoll

In einem Gottesdienst hat sich die Gemeinde am 4.7. von Pastor Matthias Kodoll verabschiedet. Matthias Kodoll war fast 21 Jahre Pastor der Gemeinde. Im Anschluss an den Gottesdienst gab es ein leckeres Büffet und Gegrilltes.

Auch dieses Jahr „Gemeinsam vor Pfingsten“

Das Osterkreuz

Was heißt hier „Osterkreuz“? Eigentlich steht das Kreuz ja für Karfreitag, für das Leiden und Sterben Jesu am Kreuz. Nun, die Bezeichnung „Osterkreuz“ hat eine Geschichte:

Wir wollten das zweite Osterfest unter Corona-Bedingungen ein sichtbares Zeichen nach außen setzen. Ein Blickfang direkt vor unserem Gemeindehaus sollte es sein. Etwas, das unseren Auferstehungsglauben symbolisiert. Ein Objekt, das man sogar im Vorbeifahren erfasst kann, denn unser Gemeindehaus liegt an einer vielbefahrenen Straße. So kamen wir auf die Idee, zu Karfreitag ein großes, schmuckloses Holzkreuz vor der Gemeinde zu installieren, das wir mit Maschendraht umwickelten.

Zu Ostern hin haben wir das Kreuz dann mit Blumen und Blüten geschmückt. Mit einem Aushang wurden auch Passanten dazu eingeladen, sich daran zu beteiligen. Wer wollte, konnte auf einen Zettel schreiben, in welchem Bereich seines Lebens er sich mehr von Gottes Auferstehungskraft wünsche und diesen Zettel am Kreuz befestigen.

Etliche aus unserer Gemeinde haben im Laufe des Karsamstag oder am Ostermorgen das Kreuz mit ihren Blumen geschmückt. Als sich das Kreuz mehr und mehr mit Blumen füllte, stoppten einige ihr Auto, um genauer hinzuschauen oder auch Fotos zu machen. Ostersonntag bot das Kreuz einen wunderschön lebendigen Anblick, ein hoffnungsfrohes Zeichen für den Sieg des Lebens über den Tod. Auch Tage später noch war das bunte Kreuz ein österlicher Hingucker. Wir können uns vorstellen, die Aktion nächstes Jahr zu wiederholen, vielleicht immer noch unter dem Begriff „Osterkreuz“, aber hoffentlich ohne coronabedingte Einschränkungen.

Meine schönste Weihnachtserinnerung

Wir haben Personen aus dem Kreis unserer Gemeinde nach ihren schönsten Weihnachtserinnerungen gefragt. Dabei kam ein bunter Strauß an ganz verschiedenen Erlebnissen zusammen. Viel Spaß mit dem Video!

„Wie ein Stream von oben“ – eine nicht ganz ernst gemeinte Neufassung eines bekannten Liedes.

Pastor Carsten Hokema von der Christuskirche in Hamburg Altona hat dieses herrlich kreative Video zur Verfügung gestellt.

Das Video startet beim Klick auf diesen Link: https://christuskirche-video.de/video/73/wie-ein-stream-von-oben?page=1&channelName=Pastor+Carsten+Hokema. Viel Spaß dabei!

Covid-19-Gebet für Zuhause

Wie können wir in Zeiten der Corona-Pandemie beten? Die Schüler-SMD bietet hier kreative Idee für das Gebet an. Das Material ist besonders für Schüler gedacht.

Hamsterkäufe – immer noch ein Problem?

Wird eigentlich immer noch gehamstert in Deutschland? Dazu ein Interview mit einem, der es wissen muss und ein paar Gedanken zu einem merkwürdigen Bild, das Jesus gebraucht hat.

Wer es gerne sehen möchte: Hier die im Video angesprochene Szene …

Berühre Herzen, nicht Hände!

Die Evangelisch-Freikirchliche Christuskirche in Hamburg Altona hat den Slogan „Touch hearts – not hands!“ aufgegriffen und einige Hinweise veröffentlicht, wie man Herzen berühren kann:

„Mir fällt die Decke auf den Kopf!“

Das öffentliche Leben in Deutschland ist stark eingeschränkt, viele Menschen verbringen mehr Zeit als üblich in den eigenen Vier Wänden. Und manchmal kann das ganz schön anstrengend sein. Was tun, wenn der Lagerkoller einen überfällt? Dazu ein paar Gedanken in dem folgenden Video:

  • Beiträge, die Mut machen

    In diesen Tagen finde ich immer wieder Beiträge, die Mut machen oder zum Schmunzeln anregen. Häufig in den sozialen Medien, als Statusbild bei WhatsApp oder anderen Messager-Diensten. Zwei davon möchte ich gerne hier posten:

    Auch wenn in diesen Tagen vieles abgesagt werden muss, gibt es anderes, dass gerade jetzt besonders angesagt ist.
    Ähnliche Aktionen gibt es schon in einigen Städten. Hier wird die jahrhundertealte Tradition, mit Glockengeläut die Gemeinschaft zu rufen, wieder aktuell.

    Ich finde es großartig, wie Menschen sich gegenseitig Mut machen und dabei die oft als unsozial kritisierten sozialen Medien nutzen. Es stimmt ja, nicht alles ist abgesagt., für manche Sache ist sogar mehr Zeit als sonst. Besonders angesagt ist sicher das Gebet. Das zeigt auch das zweite Bild. Manches Läuten der Glocken ist in nächster Zeit ein ganz besonderer Aufruf zum gemeinsamen Gebet. Das Vaterunser bietet da ein gute Grundlage, die alle Christen miteinander verbindet.

    Auch in Stadthagen laden die Glocken nun täglich um 18 Uhr zum gemeinsamen Innehalten und Gebet ein. Wer möchte, kann zudem eine Kerze ins Fenster stellen. Zwar können wir als Gemeinde kein Glockengeläut beitragen, aber mit dieser Aktion besteht die Möglichkeit, sich mit unseren Glaubensgeschwistern in der Ausrichtung auf Gott zu verbinden. Aus dieser gemeinsamen Haltung wird Segen hervorgehen.

4 thoughts on “Aktuelles

  1. Wir kämpfen nicht gegen die Langeweile, aber gegen die Begrenzungen [Gefangen in den eigenen Wände im Urlaub], indem wir renovieren, lecker kochen, mit den Kindern spielen u. a. Tischtennis und natürlich schauen wir regelmäßig auf unsere Homepage der EFG, weil wir euch, die Gemeinde sehr vermissen.

  2. Vielen Dank für die schönen Impulse bisher! Ich habe als Tipp gegen den Lagerkoller mit meinem kleinen Sohn angefangen, im Wohnzimmer Pflanzen vorzuziehen, um sie in ein paar Wochen ins Freie zu pflanzen… Es schön, sich jeden Tag um die Pflänzchen zu kümmern, sie wachsen zu sehen und etwas für die Zeit nach dem Isoliertsein vorzubereiten. Es ist toll, dass auch in dem gefühlten Stillstand Neues erwächst und ich freue mich darauf die Pflanzen dann im Sommer im Garten blühen zu sehen! Einen gesegneten Palmsonntag wünsche ich euch allen!

  3. Hallo an euch alle.
    Ich wünsche euch trotz allem schöne Ostern und hoffe, dass ihr dieser schwierigen Zeit auch – oder trotzdem – etwas Schönes abgewinnen könnt. Ich hoffe, dass ihr Kraft schöpfen könnt und neuen Mut. Und ich hoffe, dass wir trotz allem nie die großen und kleinen Geschenke vergessen, mit denen wir gesegnet sind.
    Nun müssen wir noch eine Weile Geduld haben, müssen Gott Zuhause begegnen. Auch das kann gut tun und uns tragen, bis wir uns wiedersehen. Ja, ich hoffe, ihr macht aus allem das Beste. Mehr kann ich ja leider nicht sagen, außer, dass ich mich darauf freue, euch wiederzusehen. Ich grüße euch alle ganz herzlich. Noch ein kleiner Impuls zum Schluss: „Ich werde euch wiedersehen. Dann werdet ihr froh und glücklich sein, und diese Freude kann euch niemand mehr nehmen.“ (Jesus Christus in Johannes 16,22).
    Ja, daran halte ich fest, ihr Lieben.

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